Pfarrgeschichte

Die Wurzeln der Pfarrei Fischbach liegen sehr früh. Schon das Patronat des Hl. Jakobus zeigt, dass die Kirchengeschichte weit zurückreicht. Um 1123 wird eine ecclesia sancti Jakobi in Vistbach erwähnt.

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Seelsorger

Seit der Gründung der Pfarrei Fischbach wirkten bislang 18 Pfarrer vor Ort. Deren Lebensgeschichte sei hier kurz skizziert.

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Priester- und Ordensberufungen

14 Männer und Frauen aus unserer Pfarrei sind bekannt, die dem Ruf Christi gefolgt sind und ihr Leben als Priester bzw. Ordensmann/-frau dem Dienst an der Kirche und den Gläubigen gewidmet haben. Lesen Sie nachfolgend deren Kurzvita.

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Patronatsfamilie

Als fast eine Ausnahmeerscheinung darf man es bezeichnen, dass bis heute das Besetzungsrecht auf die Pfarrei Fischbach nicht der Bischof von Regensburg sondern die jeweiligen Inhaber der Gutsherrschaft in Fischbach, derzeit die Gräfliche Familie von der Mühle-Eckart auf Leonberg ausüben. Erfahren Sie mehr darüber.

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Pfarrkirche St. Jakobus Fischbach

Die Pfarrkirche St. Jakobus ist bereits der dritte Kirchenbau in Fischbach. Bereits in einer Schenkungsurkunde des Jahres 1123 an das Benediktinerkloster Ensdorf wird eine Kirche zu Ehren des Hl. Jakobus in Fischbach erwähnt.

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Kapelle Hl. Johannes Nepomuk in Fischbach

Die Witwe Antonie des 1746 verstorbenen Graf Josef Sigismund von Thürheim ließ 1754 nordöstlich von Fischbach, an der Straße nach Nittenau, zum Andenken an ihren Mann eine Kapelle errichten.

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Kapelle Maria Königin in Marienthal

Im Jahre 1923 wurde die Kapelle in Marienthal zum Dank für die Heimkehr aller Soldaten aus dem ersten Weltkrieg von den Bewohnern der Ortschaft errichtet.

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